Re-Entry-Schock – auch Rückkehr-Schock

Hat man als Expatriate viele Jahre im Ausland gelebt, kann es nach der Rückkehr ins Heimatland zu Reintegrationsproblemen kommen. Die Intensität, die Dauer und der Verlauf des Rückkehr-Schocks können sehr unterschiedlich sein. Sie haben eine individuelle Komponente und können von der Dauer und dem Verlauf der Entsendung abhängen.

Gerade Langzeitaufenthalte in fremden Kulturen ziehen ein gewisses Maß an Entfremdung gegenüber der eigenen Kultur und Gesellschaft mit sich und können sich so auf die Rückanpassung an die Heimatkultur auswirken.

Interkulturelle Kommunikation für Menschen, Unternehmen und Organisationen

Als Mitglied im „Trainertreffen Deutschland“ erkenne ich den „Berufskodex der Weiterbildung“ für mich und meine Arbeit verbindlich an und habe mich verpflichtet, nach den hohen ethischen Richtlinien und im Sinne des Berufskodex für die Weiterbildung des „Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.“ zu handeln.

Als von den Carl Duisberg Centren zertifizierte Trainerin und Coach fühle ich mich zu deren Werten verpflichtet. Kontinuierliche Weiterentwicklung durch Fortbildungen, Coaching oder Supervision ist für mich elementar.

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Menschen und Unternehmen mit interkultureller Kompetenz zum Erfolg führen

Interkulturelle Kompetenz gilt als die Schüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts. Sie wird definiert als ganzheitlich-angemessenes Zusammenspiel individuellen, sozialen, fachlichen und strategischen Handelns in Kontexten, deren Regeln uns nur wenig oder bedingt plausibel sind.

Interkulturelle Kompetenz besitzt, wer diese Regeln nicht nur versteht, sondern darüber hinaus in der Lage ist, sich mit den Handlungspartnern auf Regeln zu verständigen, die allen Beteiligten plausibel erscheinen.

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