Modell der „Four Layers of Diversity“

(Gardenswarzt/Rowe in: Diverse Teams at Work, 2008, S. 33)

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Menschen lassen sich in unterschiedlichen Dimensionen betrachten. Das Modell von Gardenswarzt und Rowe konzentriert sich auf die 3 Dimensionen die am engsten mit der Persönlichkeit verbunden sind.

Diese sind :

  • Innere Dimension (ethnische Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, physische Fähigkeiten)
  • äußere Dimension (Auftreten, Elternschaft, Familienstand, geografische Lage, Einkommen, Gewohnheiten, Freizeitverhalten, Religion, Ausbildung, Berufserfahrung)
  • organisatorische Dimension (Managementstatus, Funktion/Einstufung, Arbeitsinhalte/-feld, Abteilung, Einheit, Gruppe, Dauer der Zugehörigkeit, Arbeitsort, Gewerkschaftszugehörigkeit)

Menschen und Unternehmen mit interkultureller Kompetenz zum Erfolg führen

Interkulturelle Kompetenz gilt als die Schüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts. Sie wird definiert als ganzheitlich-angemessenes Zusammenspiel individuellen, sozialen, fachlichen und strategischen Handelns in Kontexten, deren Regeln uns nur wenig oder bedingt plausibel sind.

Interkulturelle Kompetenz besitzt, wer diese Regeln nicht nur versteht, sondern darüber hinaus in der Lage ist, sich mit den Handlungspartnern auf Regeln zu verständigen, die allen Beteiligten plausibel erscheinen.

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Cultural Diversity Management – auch Managing Diversity

Manchmal in der Literatur auch unter Vielfaltsmanagement zu finden, befasst sich mit der kulturellen Vielfalt der Belegschaft als Ressource für Unternehmen.

Die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiter wird nicht nur toleriert, sondern auch wertgeschätzt und soll ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten in dem sie konstruktiv genutzt wird.